„Wissen ist die Basis von allem.“

Qualität bedeutet für uns auch konsequente Information und Wissensvermittlung. Darum finden Sie hier eine Liste unserer Antworten auf häufig gestellte Fragen. Wenn Sie noch mehr wissen möchten, dann kontaktieren Sie uns per Mail oder Telefon. Wir freuen uns darauf.

Antworten auf häufige Fragen.

Ist die Sonneneinstrahlung hier in Norddeutschland ausreichend für einen wirtschaftlichen Betrieb der Solarstromanlage?
Die Sonneneinstrahlung für Photovoltaik ist auch in unserer Region völlig ausreichend. Die höhere Anzahl an Sonnentagen in Süddeutschland wird im Norden durch die höhere Effektivität der Solarmodule bei kühler Luft kompensiert.

Ist mein Haus für eine Photovoltaik-Anlage geeignet?
Ideal geeignet ist eine Dachfläche, wenn Sie von Südosten bis Südwesten ausgerichtet ist. Die besten Erträge liefert ein Dach mit einem Neigungswinkel von 30°, aber auch Neigungen zwischen 10° und 50° verringern den Energieertrag bei optimaler Auslegung der Komponenten nur geringfügig.

Wie groß muss eine Anlage mindestens sein, um wirtschaftlich sinnvoll zu sein?
Eine Photovoltaik-Anlage sollte mindestens 1,4 kW erzeugen und benötigt hierfür eine Dachfläche von 12 m2.

Wie hoch ist die Lebensdauer einer Photovoltaik-Anlage?
Die Lebensdauer der Module liegt bei über 30 Jahren. Die Leistungsgarantien der Hersteller liegen zwischen 20 und 25 Jahren.

Ist eine Baugenehmigung erforderlich?
Für die Installation einer PV - Aufdachanlage benötigen Sie KEINE Baugenehmigung. Ausnahme: Installation auf denkmalgeschützten Häusern.

Wie hoch ist der Wartungs- und Betriebsaufwand?
Photovoltaik-Anlagen arbeiten nahezu wartungsfrei. Demzufolge sind die Wartungs- und Betriebskosten äußerst gering.

Welche Temperaturen kann eine PV-Anlage aushalten? Besteht die Gefahr einer Überhitzung?
Eine Gefahr der Überhitzung besteht nicht. Die Module bestehen aus temperaturbeständigem Materialien und halten eine Hitze von bis zu 70 Grad aus. Auch sehr niedrige Temperaturen sind unschädlich für die Module.

Welchen Einfluss hat eine Schneedecke auf einer PV-Anlage?
Die Schneelast ist für die Module kein Problem. Zum einen sind die Module sehr stabil, so dass sie die Schneelast tragen können. Weiterhin haben die Module über die Dachneigung eine Schräglage, so dass der Schnee oftmals von den Modulen herunterfällt. Allerdings sorgt die Schneedecke für eine Beschattung der Module und verhindert die Stromproduktion. Dies wirkt sich aber aufgrund der reduzierten Sonneneinstrahlung im Winter gering auf den Jahresertrag Ihrer PV-Anlage aus.

Ab wann und welcher Helligkeit beginnt die Anlage zu arbeiten?
Sobald genügend Lichtintensität vorhanden ist. Das ist bereits bei diffusem Licht der Fall. Im Sommer arbeiten die Anlagen bereits ab ungefähr 5 Uhr morgens bis halb zehn Uhr abends.

Ich möchte in eine PV-Anlage investieren, habe aber kein eigenes Dach.
Wir vermitteln Dachflächen an Investoren, die ihre Anlage dann auf einem gepachteten Dach errichten. Dazu bieten wir spezielle Rundum-Sorglos Pakete an, das heißt der Investor muss sich von der Suche der geeigneten Dachfläche über die Erstellung bis zur Inbetriebnahme seiner Anlage um nichts kümmern und kann sich voll und ganz auf unsere Expertise und unser Know-how verlassen. Für rechtliche und steuerliche Fragen greifen wir auf ein Netzwerk von Fachleuten zurück.

Muss ich meine Solarstromanlage versichern?
Mit der richtigen Versicherung können Sie sich gegen Schäden an Ihrer PV-Anlage absichern, die beispielsweise durch Brand, Blitzschlag, Sturm oder Diebstahl entstehen. Wir bieten Ihnen in Kooperation mit den Concordia-Versicherungen ein Rundum-Sorglos-Paket an, das Sie für alle Eventualitäten absichert.